Von der ersten Trainingswoche bis über die Ziellinie:
fünf Verfahren, die deine Vorbereitung steuern und am Renntag halten.

Training, Fueling, Daten, Renntag und Kopf. Zwei Stunden Setup, zehn Vorlagen zum Ausfüllen, danach steuerst du jede Trainingswoche und jeden Rennabschnitt selbst. Ohne Coach, ohne Standardplan, ohne Raten.

  • 55 Seiten
  • 10 Vorlagen
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Von Maxim Leberecht: Psychologe (M.Sc.) und Coach mit 8+ Jahren Erfahrung.

Der Peakbound Ultra Guide – 55 Seiten als PDF

Das Problem war nie dein Einsatz.

Du stehst früh auf. Du läufst im Regen. Du hast Trainingspläne gelesen, Podcasts gehört und dir mehr Wissen über Laufen angeeignet als die meisten in deinem Verein. Und trotzdem kommt dieser Satz jede Woche zurück: Ich weiß nicht, ob ich das Richtige trainiere.

Das liegt nicht an fehlendem Wissen. Es liegt daran, dass niemand dir gezeigt hat, wie du aus dem Wissen eine Entscheidung machst, die für deine Woche, deine Zahlen und dein Rennen gilt. Deshalb sieht es in der Praxis so aus:

  • Deine Easy-Läufe sind zu schnell und deine harten Einheiten zu weich. Jeder Tag landet im gleichen mittleren Tempo, das weder Grundlage baut noch einen echten Reiz setzt.
  • Deine Uhr sammelt seit Jahren Daten, die niemand liest. Du schaust auf Pace und Kilometer, den Rest ignorierst du, weil dir keiner gesagt hat, was du damit anfangen sollst.
  • Dein Fueling ist eine Faustformel aus dem Internet. 60 Gramm Carbs, weil das irgendwo stand. Ob das für dich stimmt, weißt du erst bei Kilometer 70, wenn sich der Magen dreht.
  • Deine Renntag-Strategie heißt: gut einteilen. Das ist kein Plan, das ist eine Absichtserklärung, und sie hält genau bis zum ersten langen Anstieg.
  • Und wenn es dunkel wird im Kopf, hast du nur Willenskraft. Willenskraft ist kein System. Sie ist das, was übrig bleibt, wenn keins da ist.

Jede dieser fünf Stellen kostet dich etwas: die ersten beiden Wochen im Training, die letzten drei Stunden im Rennen. Nicht weil du zu wenig arbeitest, sondern weil an fünf Stellen ein Verfahren fehlt.

Das 5-Säulen-System.

Ein Ultra wird an fünf Stellen entschieden, und keine davon fängt am Renntag an. Die meisten Läufer arbeiten an einer davon, meistens am Training, und hoffen, dass die anderen vier schon irgendwie mitlaufen. Das System dreht das um: Jede Säule bekommt ein eigenes Verfahren, das du einmal aufsetzt, über deinen ganzen Zyklus führst und am Renntag nur noch ausführst.

01

Training

Nicht ein Plan zum Abarbeiten, sondern Rezepte und Regeln, aus denen du deine eigene Woche baust. Auch wenn dein Alltag nicht ins Standardraster passt.

02

Fueling

Deine Zahlen statt einer Faustformel. Flüssigkeit, Natrium und Carbs pro Stunde, ausgerechnet aus deinem eigenen Schweißtest.

03

Daten

Sechs Zahlen, ein Ritual von fünf Minuten pro Woche, ein Entscheidungsbaum. Am Ende steht genau eine Anpassung, nicht drei.

04

Renntag

Die Strecke in Abschnitte zerlegt, Zeiten gerechnet, Pacing- und Fueling-Plan ausgedruckt in der Weste. Du läufst das Rennen auf Papier, bevor du es läufst.

05

Psychologie

Ein Krisen-Protokoll für die dunklen Stunden. Eine Prozedur, die du vorher übst und am Renntag abarbeitest, statt dich auf Willenskraft zu verlassen.

Zusammen

Fünf Verfahren, zehn ausgefüllte Vorlagen, ein Zeitstrahl über die letzten 16 Wochen. Dein Zyklus steht, Woche für Woche bis zum Startschuss.

Der Unterschied zu allem, was du sonst liest: Blogartikel und Podcasts erklären dir das Was und das Warum. Der Guide liefert das Wie. Rechenwege, Protokolle, Entscheidungsbäume und Blätter zum Ausfüllen, damit am Ende deine Zahlen dastehen und nicht die aus einer Beispielrechnung.

Sechs Teile, sechs Ergebnisse.

Pro Säule eine Seite Theorie, danach nur noch Umsetzung. Jeder Teil endet mit etwas Fertigem in deiner Hand, nicht mit einem guten Gefühl.

Teil 1 — Training

Am Ende steht deine Trainingswoche auf Papier, eine, in der kein System fehlt.

Bestandsaufnahme · 30-Minuten-Zonentest · neun Einheiten-Rezepte · Wochenmuster · Troubleshooting

Teil 2 — Fueling

Am Ende steht dein Renntag-Fueling-Plan.

Rechenweg für Flüssigkeit, Natrium, Carbs · Produktraster · Magen-Aufbau über 12 Wochen · drei Test-Runs

Teil 3 — Datenanalyse

Am Ende hast du ein Ritual, das fünf Minuten dauert und dein Training steuert.

Uhren-Setup · Wochen-Ritual · Puls-Pace-Entkopplung · Auswertungsvorlage

Teil 4 — Raceday-Planung

Am Ende läufst du dein Rennen auf Papier, bevor du es läufst.

Streckenzerlegung · Abschnittszeiten rechnen · Pacing-Plan · Renntagswoche · Entscheidungsbaum

Teil 5 — Psychologie

Ein Verfahren für die dunklen Stunden. Willenskraft ist kein System, das hier schon.

Krisen-Protokoll zum Ausschneiden · Werkzeugkasten · Crew-Briefing · Krisenplan

Teil 6 — Die letzten 16 Wochen

Womit du am Montag anfängst und was danach kommt.

Zeitstrahl über alle fünf Säulen · Grundlage · spezifisch · Taper · Debrief

Was auf den 55 Seiten steht.

Kein aufgeblasenes Blog-Wissen, sondern das, was du am Küchentisch und in der Laufweste brauchst:

Training

  • Der 30-Minuten-Test, mit dem du deine Zonen kalibrierst. Ohne Labor, ohne Laktat und ohne die Schätzwerte, die deine Uhr dir hinlegt.
  • Neun Einheiten-Rezepte, ausformuliert bis zur Abbruchbedingung: was du machst, wie lange, und woran du merkst, dass du abbrechen solltest statt durchzuziehen.
  • Wie du aus diesen Rezepten dein eigenes Wochenmuster baust, auch wenn deine Woche Schichtdienst, Kinder oder Dienstreisen enthält.
  • Die fünf Regeln, nach denen du eine Einheit verschieben darfst, ohne dass die ganze Woche kippt.
  • Eine komplett ausgefüllte Trainingswoche als Beispiel, daneben das leere Blatt für deine.

Fueling

  • Der Rechenweg für Flüssigkeit, Natrium und Carbs pro Stunde, mit deinen Zahlen aus deinem Schweißtest statt einer Faustformel aus einem Forum.
  • Das Entscheidungsraster für Produkte: welches Gel, welches Getränk, was Festes und wann, ohne dich durch zwanzig Marken zu probieren.
  • Wie du deinen Magen über 12 Wochen an die Menge gewöhnst, die du am Renntag brauchst, plus die drei Regeln, die über Erfolg oder Übelkeit entscheiden.
  • Drei Test-Runs mit festem Ablauf, damit du am Renntag nichts zum ersten Mal machst.
  • Ein fertiger Renntag-Fueling-Plan zum Ausdrucken, Abschnitt für Abschnitt, mit Kontrollrechnung.

Daten

  • Die sechs Zahlen, auf die es ankommt, und warum der Rest deines Dashboards dich nur beschäftigt.
  • Das Wochen-Ritual, das fünf Minuten dauert, und der Entscheidungsbaum, der daraus genau eine Anpassung macht statt drei.
  • Puls-Pace-Entkopplung im Long Run: die Rechnung, an der du siehst, ob deine Grundlage wirklich wächst oder ob du dich nur müde läufst.

Renntag

  • Wie du die Strecke in Abschnitte zerlegst und realistische Abschnittszeiten rechnest, mit Höhenmetern und Verpflegungspunkten drin.
  • Der Pacing-Plan, den du gefaltet in der Weste mitführst, plus die Renntagswoche von T-7 bis zum Startschuss.
  • Der Entscheidungsbaum für den Moment, in dem es im Rennen kippt: was du prüfst, in welcher Reihenfolge, und was du dann tust.

Psychologie

  • Das Krisen-Protokoll zum Ausschneiden: eine Prozedur für die dunklen Stunden, keine Durchhalteparole.
  • Wie du unterscheidest, ob du wirklich verletzt bist oder ob dein Kopf dich austrickst, und was du in jedem der beiden Fälle machst.
  • Das Crew-Briefing: was deine Begleitung sagen soll, wenn du bei Kilometer 70 aufhören willst, und was sie besser nicht sagt.

Und die letzten 16 Wochen

  • Der Zeitstrahl über alle fünf Säulen: was in Woche 16 dran ist, was in Woche 8, was im Taper, und was du machst, wenn du weniger als 16 Wochen hast.

Zu jeder Säule liegt ein komplett ausgefülltes Beispiel neben der leeren Vorlage: eine echte Trainingswoche, ein fertiger Fueling-Plan, ein fertiger Pacing-Plan, ein ausgefüllter Krisenplan.

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Ein Ergebnis, kein Versprechen.

„Dein Ultra Guide für 19 € hat meinen Arsch gerettet mit dem Fueling-Plan und dem Psychologie-Teil. Bin nie mehr als 30 km gelaufen, gestern zum ersten Mal 58 km und 2.500 Höhenmeter gefinisht. Der ausgedruckte Fueling-Plan war ein Game-Changer, genau wie die Mantras."

Tayfun E., Kraftsportler, erster Ultra-Trail-Finish über 58 km / 2.500 hm, nur mit dem Guide als Vorbereitung

Das ist kein Argument dafür, unvorbereitet in einen Ultra zu gehen. Es zeigt nur, was ein Plan am Renntag ausmacht, wenn die Vorbereitung dünn ist.

Und das System dahinter ist dasselbe, mit dem ich meine 1:1-Athleten trainiere:

„Durch das Coaching hat sich unglaublich viel verändert: meine Einheiten sind strukturierter, ich habe körperlich und mental Fortschritte gemacht und Fueling endlich verstanden. Die Steigerungen in wenigen Monaten haben mich selbst überrascht."

Michaela B., 4x Ultratrail-Finisherin

„Früher war alles Freestyle und ich steckte lange auf einem Plateau fest. Heute mache ich viel schneller Fortschritte, und obwohl der Trainingsumfang gestiegen ist, habe ich gefühlt mehr Freizeit, weil alles fest eingeplant ist."

Florian S., Quereinsteiger aus dem Radsport

Maxim Leberecht – Peakbound

Ich habe jede dieser fünf Lücken selbst bezahlt.

Mein erster Ultra: zu schnell los, keine Fueling-Strategie, nach 40 Kilometern eingebrochen. Später ein DNF, weil ich schon leer am Start stand. Das Bittere daran: Ich wusste das meiste davon vorher. Ich hatte es nur nie in einen Plan übersetzt, den ich am Renntag hätte ausführen können. Genau dieser Schritt steht in diesem Guide, Protokoll für Protokoll, damit du die fünf Lücken schließt, ohne sie erst alle einzeln im Rennen zu lernen.

Meine ganze Geschichte

30 Tage, und das Risiko liegt bei mir.

Ich weiß, wie viel im Netz versprochen und wie wenig geliefert wird. Deshalb machen wir es einfach: Kauf den Guide, arbeite den Setup-Block durch, rechne deine Zahlen aus. Wenn du danach findest, dass er dir nichts gebracht hat, schreibst du innerhalb von 30 Tagen eine Mail an coaching@peakbound.run. Ein Satz genügt, du musst nichts begründen und nichts zurückschicken. Du bekommst die 19 € vollständig zurück und behältst das PDF.

Diese Garantie gebe ich freiwillig, zusätzlich zu deinen gesetzlichen Rechten.

„Das meiste davon weiß ich doch schon."

Wahrscheinlich stimmt das. Du weißt, dass Easy-Läufe easy sein sollen. Du hast von Kohlenhydraten pro Stunde gehört. Du weißt, dass man ein Rennen nicht zu schnell angehen darf. Ich wusste das auch. Und trotzdem stand ich mit leeren Beinen an einem Start und bin ausgestiegen.

Zwischen Wissen und Ausführen liegt genau ein Schritt, und den macht kaum jemand: das Wissen in eine Zahl, ein Blatt und eine Reihenfolge zu übersetzen, die am Renntag noch funktioniert, wenn du seit acht Stunden unterwegs bist und nicht mehr klar denkst. Bei Kilometer 70 entscheidest du nicht mehr gut. Du führst nur noch aus, was vorher auf dem Papier stand. Oder du improvisierst.

Der Guide erklärt dir deshalb wenig und lässt dich viel rechnen und ausfüllen. Am Ende hältst du keine Zusammenfassung in der Hand, sondern deinen Fueling-Plan, deinen Pacing-Plan und deinen Krisenplan. Mit deinen Zahlen drauf.

Für wen das gebaut ist.

Das System hängt nicht an einer bestimmten Distanz oder einem bestimmten Profil. Es hängt daran, dass fünf Entscheidungen getroffen werden müssen, egal wo du startest.

Passt

  • Erster Ultra, 50 km, und du willst ihn nicht nur überstehen
  • Von der Marathon- auf die Ultradistanz, und plötzlich greifen die alten Regeln nicht mehr
  • Alpine Rennen mit Höhenmetern, bei denen Pace als Steuergröße nichts mehr sagt
  • Flache Ultras und Backyard-Formate, bei denen alles am Fueling und am Kopf hängt
  • Quereinsteiger aus Kraftsport, Rad oder Ballsport ohne Lauf-Historie
  • Berufstätig mit sechs bis zehn Stunden pro Woche, die sitzen müssen
  • Zweiter oder dritter Ultra nach einem Einbruch, den du dir bis heute nicht erklären kannst

Passt nicht

  • Du fängst gerade erst mit dem Laufen an
  • Du läufst hauptsächlich 10 km und Halbmarathon
  • Du willst einen fertigen Wochenplan zum Abhaken und keine eigenen Entscheidungen treffen

Rechne einmal gegen.

Was ein Rennen dich kostet, bevor du überhaupt an der Startlinie stehst:

  • Startgeldmeist 60 bis 150 €
  • Anreise, oft eine Übernachtungschnell 150 bis 300 €
  • Schuhe, Weste, Gels, Flaschendreistellig, mindestens
  • 16 Wochen Training, sechs bis acht Stunden pro Wocheüber 100 Stunden deines Lebens

Das alles steht auf dem Spiel, wenn dein Magen bei Kilometer 60 dicht macht, weil du deine Zahlen nie ausgerechnet hast. Der Guide kostet einmal 19 €. Weniger als eine Box Gels, die du sowieso kaufst. Und wenn er dir nichts bringt, bekommst du die 19 € innerhalb von 30 Tagen zurück. Was du nicht zurückbekommst, ist ein verschenktes Rennen.

Zwei Wege ab hier.

Weg A

Du machst weiter wie bisher.

Du liest weiter Artikel und hörst weiter Podcasts. Du trainierst nach Gefühl und hoffst, dass es reicht. Am Renntag entscheidest du im Moment, wie schnell du losläufst, was du isst und was du machst, wenn es kippt. Vielleicht geht es gut. Vielleicht stehst du danach wieder da und weißt nicht, woran es lag.

Weg B

Du setzt dich zwei Stunden hin.

Du zahlst einmal 19 €, kalibrierst deine Zonen, rechnest deine Fueling-Zahlen aus und richtest deine Auswertung ein. Ab der nächsten Woche trainierst du nach deinem Wochenmuster, sonntags wertest du in fünf Minuten aus. Zum Rennen fährst du mit einem Pacing-Plan, einem Fueling-Plan und einem Krisenplan in der Weste. Und wenn nichts davon für dich funktioniert, schreibst du eine Mail und bekommst dein Geld zurück.

Hol dir den Guide.

Der Peakbound Ultra Guide

19 € einmalig, kein Abo

  • 55 Seiten, sechs Teile, zehn Vorlagen zum Ausfüllen
  • Zu jeder Säule ein ausgefülltes Beispiel neben der leeren Vorlage
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  • Zum Ausdrucken: Pacing-Plan, Fueling-Plan und Krisenplan gehören in die Laufweste
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Bezahlung läuft verschlüsselt über Stripe. Kein Abo, keine automatische Verlängerung, keine Folgekosten.

Häufige Fragen.

In welchem Format bekomme ich den Guide?

Als PDF. Direkt nach dem Kauf landet der Download in deinem Postfach, du kannst sofort loslegen. Lesbar am Laptop, Tablet oder Handy. Die Vorlagen sind auf A4 zum Ausdrucken gebaut.

Ist das ein Abo?

Nein. Du zahlst einmalig 19 € und der Guide gehört dir. Keine laufenden Kosten, keine automatische Verlängerung.

Und wenn der Guide nichts für mich ist?

Dann bekommst du dein Geld zurück. Schreib mir innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf eine Mail an coaching@peakbound.run, ein Satz genügt, und ich erstatte dir die 19 € vollständig. Du musst nichts begründen und nichts zurückschicken. Diese Garantie gebe ich freiwillig zusätzlich zu deinen gesetzlichen Rechten.

Wie viel Zeit brauche ich, bis das System steht?

Der Setup-Block dauert etwa zwei Stunden: Zonen kalibrieren, Fueling-Zahlen berechnen, Auswertung einrichten. Danach trainierst du ab der nächsten Woche nach deinem eigenen Wochenmuster und wertest jeden Sonntag in fünf Minuten aus. Der Zonentest und die Test-Runs laufen nebenher in deinem normalen Training mit.

Brauche ich eine bestimmte Uhr oder eine Software?

Nein. Du brauchst eine Uhr mit Herzfrequenz, mehr nicht. Das Setup-Kapitel zeigt dir, welche Felder du dir auf welchen Screen legst, unabhängig von der Marke. Die Auswertung machst du mit dem Blatt aus dem Guide, nicht mit einem zusätzlichen Tool.

Ich habe schon einen Trainingsplan. Ist das dann doppelt?

Nein, das ergänzt sich. Der Guide ist kein zweiter Wochenplan, sondern das System um deinen Plan herum: Fueling-Zahlen, Datenauswertung, Renntag-Planung und Psychologie decken die wenigsten Pläne ab. Für Teil 1 kannst du deinen bestehenden Plan gegen die Rezepte und Regeln halten und siehst schnell, wo eine Einheit ihren Zweck nicht erfüllt.

Funktioniert das auch für meine Distanz und mein Rennprofil?

Ja. Die Rechenwege arbeiten mit deinen Werten, nicht mit einer festen Distanz. Ein flacher 50er und ein alpiner 100er brauchen dieselben fünf Entscheidungen, nur mit anderen Zahlen. Höhenmeter, Hitze und Nachtabschnitte sind in den Rechenwegen und Plänen berücksichtigt.

Was ist der Unterschied zum 1:1 Coaching?

Der Guide ist das System zum Selbstbauen: Du rechnest deine Zahlen aus, füllst die Vorlagen aus und steuerst dein Training selbst. Das Coaching ist dasselbe System, nur um dich herum gebaut, mit Trainingsplan, Datenanalyse und direktem Zugang zu mir. Der Guide ist der erste Schritt, das Coaching der nächste, wenn du ihn gehen willst.

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Und wenn du es nicht allein bauen willst?

Der Guide gibt dir das ganze System auf den Tisch. Manche arbeiten es allein durch und kommen weit damit. Andere wollen, dass das System um sie herum gebaut wird, abgestimmt auf ihr Rennen, ihre Daten und ihren Alltag. Genau dafür gibt es das 1:1 Coaching. Wenn du den Guide gelesen hast, kennst du das System schon, dann bauen wir es um dich herum.

Zum 1:1 Coaching

Noch nicht so weit? Nimm zunmindest die Fueling-Rechnung mit.

Dann nimm wenigstens den Teil mit, an dem die meisten Rennen kippen. Die Fueling-Rechnung ist ein Auszug aus Teil 2 des Guides, sechs Seiten, unverändert übernommen: der Schweißtest, mit dem du deine Trinkmenge und dein Natrium ausrechnest statt sie zu schätzen, und ein fertiger Renntag-Plan als Beispiel. Deine Zahlen stehen danach, auch wenn du den Guide nie kaufst.

  • Schweißrate messen und in Trinkmenge, Natrium und Carbs pro Stunde übersetzen
  • Ein ausgefüllter Renntag-Fueling-Plan, Abschnitt für Abschnitt, mit Kontrollrechnung
  • Sofort als PDF, kein Vorspann, keine Werbebroschüre

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